Troubadour

Lille

Ich habe ein bisschen übersehen, das hier weiter zu führen :-) Aber Frankreich war produktiv, und mittlerweile bin ich bei 125 Seiten angelangt, und es ist Zeit für den ersten Perspektivwechsel. Wollte ihn eigentlich später machen, aber ich glaube, so ist es besser, außerdem bin ich Lille ein bisschen leid und freue mich jetzt auf Jovaran - mal schaun wie der sich so schreibt :-)

In diesem Sinne: Es geht voran in Deutschland!

 

Esybilla

*guter Dinge* 

21.7.08 19:51, kommentieren

Lille

Nur ein Seitchen gestern, um meine eherne sechs-Stunden-Schlaf-Regel nicht zu verletzen, aber immerhin, besser als nichts.

 

Und ich hätte noch länger schreiben können, naja, wenn ichnicht hätte schlafen müssen. Aber das spricht auf jeden Fall mal für meine Inspiration im Moment... 

26.5.08 08:29, kommentieren

Lille progress

Hah! Strahlender Sonnenschein und trotzdem sechs brilliante Seiten übers lange Wochenende. Hatte irgendwie einen Schreibflash. So kanns weiter gehen :-)

 

 

13.5.08 09:47, kommentieren

Lille in progress

Eigentlich liefs gestern ganz gut, so Lille-technisch. Leider hatte ich irgendwie verpeilt, daß ich schon zum Mittagessen bei meinen Eltern sein sollte. Tragisch. Also habe ich nach einer guten Dreiviertelseite leider abbrechen müssen.

 

Aber die Dreiviertelseite war wenigstens okay.

 

Esybilla 

2.5.08 15:38, kommentieren

Lille's statistics

Ich habe beschlossen, zu versuchen, hier meine Fortschritte fest zu halten, um mich ein bisschen zu disziplinieren. Damit mir sowas wie Yalthripsquell nicht noch mal passiert.

 

Also: Gestern ungefähr anderthalb Seiten geschrieben, die Story ein bisschen voran gebracht, soweit ganz zufrieden...

 

Es geht voran in Deutschland... 

23.4.08 11:08, kommentieren

Freiheit für Lille

Mit Lille ist natürlich nicht die französische Stadt gemeint, sondern vielmehr Lille, die momentan noch arbeitsnamensgebend und auf jeden Fall auch sonst zentral für die Geschichte ist, die ich zu schreiben versuche.

 

Seit beinahe einem Jahr steckte sie in einem gottverlassenen Kaff namens Yalthripsquell fest, und ich konnte mich einfach kaum überwinden, diese Episode zu schreiben. Leider war sie nötig, und aus schlechter alter Erfahrung wollte ich eigentlich auch nicht zur nächsten Szene, auf die ich mehr Lust hatte, wandeln - zumal mir noch nicht ganz klar war, welche Teile der Geschichte ich denn nun genau in Yalthripsquell auf die werte Leserschaft loslassen sollte.

 

Wie dem auch sei, gestern abend hat sie - wie ich mich freue, zu sagen - Yalthripsquell wieder verlassen und sich den Teilen des Buches zugewandt, auf die ich mich mehr freue - hip hip hurrah

 

Ich habe wirklich das GEfühl, es geht da mal wieder voran. Wirklich beruhigend, nach dem so lange Stillstand war. Haach, wenn ich an die ganzen schönen Sachen denke, die jetzt kommen *reibt sich die Hände*

 

Vielleicht kann ich ja doch noch schreiben, und dieser Naturwissenschaftsjob hat noch nicht alle Kreativität aus mir heraus gewürgt.

 

Schön zu wissen... das tröstet auch über zickige Geräte hinweg... 

1 Kommentar 16.4.08 16:36, kommentieren